Thema im Fokus

Sozialraumorientierung und Engagement

www.helenesouza.com  / pixelio.de
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Sie möchten Menschen vor Ort für ein Engagement gewinnen und gleichberechtigte Teilhabe und Beteiligungsmöglichkeiten schaffen? Sozialraumorientierung bietet viele Möglichkeiten für Non-Profit-Organisationen (NPO) in diesem Bereich.

Das MuP-Thema im Fokus zeigt die Vorteile der Sozialraumorientierung für NPO auf und beantwortet folgende Fragen: Wie können NPO, Parteien oder Gewerkschaften ihr Engagement sozialraumorientiert gestalten, Menschen vor Ort besser erreichen und deren Teilhabe fördern?

 

 


MuP-Praxishilfe

Die MuP-PraxishilfeSozialraumorientierung für Non-Profit-Organisationen“ erklärt, welche  Potenziale sozialraumorientierte Arbeit für  Non-Profit-Organisationen (NPO) hat und wie NPO und Parteien Menschen vor Ort besser erreichen und für ein Engagement gewinnen können. Sie zeigt, welche Prinzipien der Sozialraumorientierung zugrunde liegen und verweist auf Methoden zur Analyse und Arbeit im Sozialraum.

Zur Praxishilfe: »Sozialraumorientierung für Non-Profit-Organisationen«


Aus der Akademie Management und Politik (MuP): Netzwerke gestalten und Partizipation ermöglichen

Die MuP-Broschüre „Freiwilligen-Engagement professionell gestalten befasst sich praxisnah mit Freiwilligenmanagement und wie dieses, auch im Sozialraum, erfolgreich gestaltet werden kann.

Engagement vor Ort und im Sozialraum lebt von guten Netzwerken und Beteiligungsangeboten. Die MuP-Praxishilfen geben Impulse:

Der MuP-Ausbildungsgang Freiwilligen-Management vermittelt Kompetenzen, um Engagierte für die NPO zu gewinnen und Freiwilligen-Engagement in NPO professionell und nachhaltig zu gestalten.


Leitfäden, Tipps und Infos: Engagement in Sozialräumen fördern und gestalten

Das Portal sozialraum.de bietet Beiträge zu Grundlagen für sozialraumorientiertes Arbeiten & Engagement, einen Methodenkoffer, Projekte und viele weitere Rubriken rund um das Thema Sozialräume.

Das Portal Wegweiser Bürgergesellschaft der Stiftung Mitarbeit hat die Praxishilfe „Sozialraumorientierte interkulturelle Arbeit“ veröffentlicht, zeigt Praxisbeispiele, verweist auf Forschung und zeigt Bedingungen auf, wie Engagement vor Ort gelingen kann. Dort finden sich ebenfalls die Praxishilfen:

Die Bertelsmann-Stiftung hat im Zuge des Projekts zum demographischen Wandel Fragebögen erstellt, die zeigen, wie eine strukturierte Sozialraumanalyse mit älteren Menschen aussehen kann.

Die Stadt Berlin stellt das "Handbuch zur Sozialraumorientierung. Grundlage der integrierten Stadt(teil)entwicklung Berlin" zum Download bereit.

Mehr zum Thema integrative Stadtteilarbeit und wie diese gelingen kann, finden Sie beim Online-Fachinformationsdienst zur "Integrativen Stadt(teil)entwicklung".


Mehr zum Thema: Daten und Sozialräume

NPO, Parteien und Zivilgesellschaft können vielfältige Daten nutzen, um Engagement vor Ort zu planen. Das Portal Wegweiser-Kommune der Bertelsmann-Stiftung bietet bspw. Daten von über 3000 Städten und Gemeinden in Deutschland. Dort finden sich kommunale Daten zu den Themen: Demographischer Wandel, Bildung, Finanzen, Integration, Pflege, Soziale Lage und Wirtschaft & Arbeit.

Ein sogenannter Kiezatlas zeigt einen interaktiven Stadtplan von Berlin, in dem Angebote und Engagement eingetragen werden können, und der für alle zugänglich ist. Einen Überblick über Kiezatlanten gibt Reinhilde Godulla hier

Digital & Lokal: Der Ehrenamtsfinder der Aktion Mensch bringt Engagement und Engagierte zusammen.

Sozialräume sind nicht nur analog, sondern auch digital! Daher veranstaltete das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) die interdisziplinäre Konferenz „Sozialraum digital – Chancen und Herausforderungen für ein Miteinander im digitalen Zeitalter“. Die Dokumentation der Tagung finden Sie hier.