MuP-Interviews

In den MuP-Interviews berichten Politiker_innen, Verantwortliche und Führungskräfte aus dem NPO-Bereich aus ihrer gesellschaftspolitischen Praxis und Wissenschaftler_innen zeigen Trends und Entwicklungen bzgl. der Themen ehrenamtliches Engagement und professionelles Management von NPOs auf.

Im Folgenden stellen wir Ihnen die Interviews der letzten Jahre zum Nachlesen bereit.

Engagement & Zivilgesellschaft

Julian Fischer erklärt was digitales Engagement ist,  welche Kompetenzen digitales Engagement fördern können. Er fordert mehr Anerekennung für digitales Engagement und zeigt dieses die Arbeit von NPO noch wirksamer machen kann. (Juli 2017)
 
Julia Kloiber gibt einen Eiblick in ihre Praxis und veranschaulicht, wie offene Daten und Civic Tech genutzt werden können und gibt Tipps, worauf zivilgesellschaftliche Organisationen bei Open Data Projekten achten müssen. (Juli 2017)
 
Prof. Dr. Hufer erklärt was Stammtischparolen sind, wo sie uns begegnen und wie wir den Parolen begegnen können! (November 2016)
 
Simone Rafael veranschaulicht sie, wie Soziale Medien als Propaganda-Plattformen benutzt werden und erklärt was Hassnetzwerke ausmacht. Sie formuliert Gegenstrategien und zeigt anhand von Beispielen wie die man dem Hass im Netz begegnen kann. (November 2016)
 
Prof. Dr. Kammhuber erklärt was Interkulturelle Kompetenez bedeutet. Er formuliert welche Anforderungen und Sensibilität insbesondere in der Flüchtlingshilfe von Bedeutung sind und gibt Hinweise wie man interkulturell sensibel werden kann. (November 2015)
 

Marlehn Thieme ist die Vorsitzende des Rates für Nachhaltige Entwicklung und Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland.  In unserem Interview "Nachhaltigkeit in allen Bereichen der Gesellschaft verankern" erklärt sie, wer der Nachhaltigkeitrat ist und warum Nachhaltigkeit für NPOs von Bedeutung ist. (Januar 2015)

Politikverdrossenheit
Prof. Kai Arzheimer
erklärt im Interview "Politikverdrossenheit", dass diese kein so neues Phänomen ist, wie sie zustande kommt, und welche Konsequenzen es hat, wenn die Menschen aufgrund von Vertrauensverlust "politikmüde" werden. (Juli 2014)

Integration beteiligungsferner Gruppierungen in Partizipationsprozesse
Im Interview "Integration beteiligungsferner Gruppierungen in Partizipationsprozesse" erklärt Sebastian Bödeker vom Wissenschaftszentrum Berlin (WZB) den Zusammenhang zwischen politischer Partzipation und sozialer Herkunft, und gibt Tipps, wie auch beteiligungsferne Gruppen gezielt angesprochen können. (November 2013)

Sozialunternehmen in Dt. – Innovationsgeist trifft auf Hürden
Ashoka-Mitarbeiter Michael Vollmann stellt im Interview "Sozialunternehmer in Deutschland: Innovationsgeist trifft auf Hürden" die wichtige Rolle heraus, die Sozialunternehmer für eine lebendige Bürgergesellschaft haben können. Zugleich macht er deutlich welche Herausforderungen in diesem Bereich noch zu überwinden sind. (November 2012)

Gewerkschaftliche Neuausrichtung erfordert Partizipation
Der Gewerkschafter Jörg Weigand eröffnet im MuP-Interview "Gewerkschaftliche Neuausrichtung heißt Mitglieder- und Beteiligungsorientierung" Einblicke in die aktuellen innerorganisatorischen Prozesse der IG Metall. Er diskutiert die aktuellen Mitgliederzahlen kritisch und erzählt von Erfahrungen mit mitgliederorientierten Modellen wie z.B. dem Organizing. Die zukünftige Gewerkschaft ist für ihn vor allem eins: mitgliederstark. (März 2011)

Nachwuchsgewinnung für die Gewerkschaftsjugend
Der Bundesvorsitzende der DGB-Jugend René Rudolf gibt im Mup‐Interview "Echte Beteiligungs- und Einflussmöglichkeiten als Vorraussetzung für die Gewinnung von Engagierten für die Gewerkschaftsjugend" Einblicke in die gewerkschaftliche Jugendarbeit und zeigt auf, wie bei Jugendlichen Interesse für die Gewerkschaftsarbeit geweckt werden kann. (Dezember 2010)

Bürgerschaftliches Engagement nutzen: das Beispiel Nürtingen
Der Nürtinger Bürgermeister Otmar Heirich berichtet in seinem Interview "Als Vorbild voran" wie es in seiner Stadt gelungen ist das vorhandene Engagement-­Potenzial erfolgreich zu nutzen und was was Kommunen tun können, um bürgerschaftliches und insbesondere auch politisches Engagement zu fördern. (März 2010)

Bürgergesellschaftliches Engagement in der DDR
Die DDR-­Bürgerrechtlerin Ulrike Poppe zeigt im Interview "Nicht nur Mut, sondern auch ein langer Atem" auf, warum sich das bürgergesellschaftliche Engagement in der ehemaligen DDR nicht mit dem in der heutigen BRD vergleichen lässt. (August 2009)

Europas Chancen im sozialen Bereich verdeutlichen
Der europapolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion Wolfram Kuschke beschreibt im Interview "Europas Chancen im sozialen Bereich verdeutlichen" welche Schwierigkeiten es in der Vermittlung europapolitischer Themen gibt und wie Interessierte sich europäisch engagieren können. (Mai 2009)


Öffentlichkeits- und Medienarbeit

 
Dr. Elisabeth Wehling ist Kognitionswissenschaftlerin und Expertin für politische Sprache und Framing. Im MuP-Interview verdeutlicht sie wie Sprachbilder wirken und welche Rolle Emotionen spielen. Sie zeigt warum eine ideologisch transparente Sprache so wichtig ist. (März 2017)
 

Prof. Rodolfo Ciucci ist Experte für Reputationsmanagement und NPO-Kommunikation und erklärt im MuP-Interview was Reputation für NPO bedeutet und zeigt warum Reputation bzw. "ein guter Name" wichtiges Kapital für NPO ist. (April 2016)

Hannes Jähnert ist Experte im Bereich Online-Volunteering und erklärt im MuP-Interview, warum Social Media mehr als Facebook & Co. ist. Er zeigt,  warum Soziale Medien nicht immer sozial sind und warum Authentizität im Netz für NPOs so wichtig ist. (Juni 2015)

Grassroots-Campaigning im Wahlkampf
Dr. Arijana Neumann zeigt im MuP-Interview "Grassroots-Campaigning im Wahlkampf" auf inwiefern Parteien Grassroots-Kampagnen erfolgreich nutzen können. Dabei kommt sie zu dem Schluss, dass Grassroots-Campaigning innerhalb von Parteien nur dann funktionieren kann, wenn sie die Mitglieder stärker in den Fokus rücken und sich zu dialogorientierten Organisationen wandeln.

Grassroots-Campaigning im Internet
Im Interview "Grassroots-Campaigning im Internet" beschreibt Ute Pannen welche Rolle soziale Medien für das Grassroots-Campaigning spielen und warum man gerade junge Menschen besonders gut über das Internet erreichen kann.

Durch Netzwerken europäischen Einfluss gewinnen
Die FES‐Mitarbeiterin Sidonie Wetzig berichtet im MuP‐Interview "Durch Netzwerken europäischen Einfluss gewinnen" von Ihren bisherigen Erfahrungen im Europäischen Stiftungsnetzwerk. Sie zeigt, wie es der FES gelingt, eine Balance zwischen der "Kunst des Verbindens" und der "Kunst des Trennens" zu halten. Auch gibt sie Tipps wie Netzwerken auf europäischer Ebene gelingen kann. (Juni 2011)

Web 2.0: Engagement von ‚unten’ zulassen
Der PR‐Experte und MuP‐Trainer René Märtin erklärt im Interview "Web 2.0: Engagement von unten zulassen" welche Chancen und Herausforderungen solche Technologien für Non‐Profit-­Organisationen mit sich bringen. (Februar 2009)


Führung in NPOs

Unterstützung für ehrenamtliche Vorstände
Andrea Multmeier
, Hauptgeschäftsführerin der Kreisgruppe Bottrop des Paritätischen erklärt im aktuellen MuP-Interview „Unterstützung für Vorstände“, vor welchen Herausforderungen Vorstände heute stehen, welchen Unterstützungsbedarf sie haben, und wie der Paritätische seine Mitgliedsorganisationen in diesen Fragen unterstützt.

Kulturelle Vielfalt fördern und nachhaltig gestalten
Diversity-Experte Dr. Hubertus Schröer erläutert im MuP‐Interview "Kulturelle Vielfalt fördern und nachhaltig gestalten" was unter den Begriffen Interkulturelle Orientierung und Interkulturelle Öffnung zu verstehen ist, inwiefern diese Konzepte relevant für politische Organisationen und NPOs sind und was bei deren Umsetzung zu beachten ist. (März 2012)

Durch Netzwerken europäischen Einfluss gewinnen
Die FES‐Mitarbeiterin Sidonie Wetzig berichtet im MuP‐Interview "Durch Netzwerken europäischen Einfluss gewinnen" von Ihren bisherigen Erfahrungen im Europäischen Stiftungsnetzwerk. Sie zeigt, wie es der FES gelingt, eine Balance zwischen der "Kunst des Verbindens" und der "Kunst des Trennens" zu halten. Auch gibt sie Tipps wie Netzwerken auf europäischer Ebene gelingen kann. (Juni 2011)

Als Frau in politischen Führungspositionen
Die SPD-­Politikerin Beate Weber reflektiert im Interview "Selbstbewusst für sich und andere eintreten" das Thema Frauen in Führungspositionen anhand persönlicher Erfahrungen als Stadträtin und Bürgermeisterin. (September 2010)


Selbstmanagement

Funktion des Engagements in der Work-Life-Balance
Der Wissenschaftler Burkhard Schmidt erörtert gemeinsam mit dem Coach Dipl.-Psych. Alex Weiser im MuP-Interview "Die Funktion des Engagements in der Work-Life‐Balance" das Verhältnis von Ehrenamt und Work-Life-Balance. Dabei kommen die beiden zu dem Schluss, dass ehrenamtliches Engagement zu einer höheren Lebensqualität beitragen, zugleich aber auch Risiken bergen kann. (November 2011)


Konfliktmanagement

Die Besonderheiten von Konflikten in NPOs
Die NPO-Expertin Dr. Ruth Simsa erklärt im MuP-Interview "Die Besonderheiten von Konflikten in NPOs" warum eine konstruktive Konfliktlösung in NPOs besonders wichtig ist und was für ein gelungenes Konfliktmanagement zu beachten ist. Simsa macht dabei deutlich, dass in Nonprofit-Organisationen bestimmte Konfliktkonstellationen anzutreffen sind, beispielsweise zwischen Hauptamtlichen und Ehrenamtlichen, die besonderer Aufmerksamkeit bedürfen. (Juni 2012)


Freiwilligen-Management

Gewerkschaftliche Neuausrichtung erfordert Partizipation
Der Gewerkschafter Jörg Weigand eröffnet im MuP-Interview "Gewerkschaftliche Neuausrichtung heißt Mitglieder- und Beteiligungsorientierung" Einblicke in die aktuellen innerorganisatorischen Prozesse der IG Metall. Er diskutiert die aktuellen Mitgliederzahlen kritisch und erzählt von Erfahrungen mit mitgliederorientierten Modellen wie z.B. dem Organizing. Die zukünftige Gewerkschaft ist für ihn vor allem eins: mitgliederstark. (März 2011)

Nachwuchsgewinnung für die Gewerkschaftsjugend
Der Bundesvorsitzende der DGB-Jugend René Rudolf gibt im Mup-Interview "Echte Beteiligungs- und Einflussmöglichkeiten als Vorraussetzung für die Gewinnung von Engagierten für die Gewerkschaftsjugend" Einblicke in die gewerkschaftliche Jugendarbeit und zeigt auf, wie bei Jugendlichen Interesse für die Gewerkschaftsarbeit geweckt werden kann. (Dezember 2010)

Bürgerschaftliches Engagement nutzen: das Beispiel Nürtingen
Der Nürtinger Bürgermeister Otmar Heirich berichtet in seinem Interview "Als Vorbild voran" wie es in seiner Stadt gelungen ist das vorhandene Engagement-Potenzial erfolgreich zu nutzen und was was Kommunen tun können, um bürgerschaftliches und insbesondere auch politisches Engagement zu fördern. (März 2010)

Freiwillige als Partner einbinden
Barbara Helberg‐Gödde von der AWO berichtet im MuP‐Interview "Freiwillige als Partner einbinden" wie der Wohlfahrtsverband den veränderten Bedürfnissen Engagierter begegnet. (Dezember 2009)


Projektmanagement

Fundraising für NPO als Teil demokratischer Kultur?
Prof. Dr. Marco Althaus diskutiert im MuP-Interview "Fundraising für NPO als Teil demokratischer Kultur?" die Rolle des Fundraising im Spannungsfeld von demokratischen Ansprüchen und Marktlogik: Was bedeutet etwa der demokratiepolitische Transparenzanspruch von Organisationen bürgerschaftlichen Engagements im Rahmen von Fundraising? (September 2011)

Fundraising für NPO in Deutschland braucht mehr Akzeptanz
Die Leiterin der Fachgruppe Politik und Gesellschaft des Deutschen Fundraisingverbandes Susanne Thoma ruft im MuP-Kurzinterview "Fundraising für NPO in Deutschland braucht mehr Akzeptanz" zu mehr Austausch über politisches Fundraising auf. (September 2011)


Wissens– und Informationsmanagement

Wissensmanagement in NPO: Umdenken erfordert
Die Professorin Ulrike Cress beantwortet im MuP-­Interview "Umdenken erfordert" Fragen zu erfolgreichem Wissensmanagement für gemeinnützige Organisationen und gibt am Beispiel der Evangelischen Kirche Einblick in die Forschungen zu diesem Thema. (Juni 2010)

Web 2.0: Engagement von ‚unten’ zulassen
Der PR‐Experte und MuP‐Trainer René Märtin erklärt im Interview "Web 2.0: Engagement von unten zulassen" welche Chancen und Herausforderungen solche Technologien für Non‐Profit-­Organisationen mit sich bringen. (Februar 2009)

Wissensmanagement: Wissen als Ressource nutzen
Prof. Dr. Jürgen Howaldt und Angelika K. Nickelsburg erörtern in dem Interview "Wissensmanagement: Wissen als Ressource nutzen" inwiefern Wissensmanagement gerade bei Veränderungsprozessen in Organisationen von Bedeutung ist und was dabei beachtet werden muss.


Veränderungsmanagement und Organisationsentwicklung

Veränderungsmanagement in NPOs
Der Trainer und Berater Frank Wippermann erklärt in unserem Interview zum Thema "Veränderungsmanagement in NPOs", warum es manchmal so schwierig ist, Veränderungen in NPOs zu gestalten, und welche Vorgehensweisen zunehmend komplexeren und weniger steuerbaren Situationen gerecht werden. (März 2014)

Kulturelle Vielfalt fördern und nachhaltig gestalten
Diversity-Experte Dr. Hubertus Schröer erläutert im MuP‐Interview "Kulturelle Vielfalt fördern und nachhaltig gestalten" was unter den Begriffen Interkulturelle Orientierung und Interkulturelle Öffnung zu verstehen ist, inwiefern diese Konzepte relevant für politische Organisationen und NPOs sind und was bei deren Umsetzung zu beachten ist. (März 2012)

Aktuelle Geschlechterpolitik konsequent anwenden
Dr. Barabara Stiegler, Leiterin des FES-Arbeitsbereiches Frauen- und Geschlechterforschung, reflektiert im Interview "Aktuelle Geschlechterpolitik konsequent anwenden" Ergebnisse aus der Genderforschung und diskutiert Möglichkeiten von Geschlechtergerechtigkeit in der Politik. (September 2010)

Wissensmanagement: Wissen als Ressource nutzen
Prof. Dr. Jürgen Howaldt und Angelika K. Nickelsburg erörtern in dem Interview "Wissensmanagement: Wissen als Ressource nutzen" inwiefern Wissensmanagement gerade bei Veränderungsprozessen in Organisationen von Bedeutung ist und was dabei beachtet werden muss.

Diversity‐Strategien für NPO
Die beiden MuP‐Trainer Andreas Merx und Verena Bruchhagen erläutern im Interview "Diversity-Strategien für Non-Profit-­Organisationen" den Begriff Diversity und zeigen auf welche Rolle Vielfalt im Non‐Profit-Bereich spielen kann. (Dezember 2008)